Vom Funktionierenzum Leben.
zell-training mit Intervallhypoxie macht den Unterschied.
Vierzig Minuten liegen, Höhenluft atmen — den Rest macht Ihr Körper.
Termin anfragenDiese Seite dauert so lang wie eine Einheit. Links läuft die Uhr mit.
Wie es gerade ist
- Der Wecker klingelt und Sie sind schon erledigt.
- Der Nachmittag frisst, was vom Tag übrig war.
- Sie halten sich mit Kaffee über Wasser.
- Abends reicht es nur noch fürs Sofa.
- Das Wochenende geht fürs Aufholen drauf.
Wie es werden kann
- Sie wachen auf, und der Tag gehört Ihnen.
- Der Nachmittag ist einfach nur Nachmittag.
- Kaffee trinken Sie, weil er schmeckt.
- Abends haben Sie wieder Lust auf etwas.
- Das Wochenende gehört wieder Ihnen.
Sie wissen längst, was man Ihnen rät
Und Sie wissen auch, warum es nicht klappt: Jeder dieser Ratschläge verlangt Energie, die Sie gerade nicht haben.
- Mehr Sport.
- Früher ins Bett.
- Weniger Stress.
- Anders essen.
- Sich zusammenreißen.
Beim zell-training legen Sie sich hin.
Vierzig Minuten, ohne Anstrengung. Den Reiz setzt die Luft, die Arbeit macht Ihr Körper.
Der Reiz liegt im Wechsel
Ein Gerät entzieht der Raumluft einen Teil des Sauerstoffs — statt 21 Prozent atmen Sie 14. Nach einigen Minuten folgt eine Phase mit sauerstoffreicherer Luft. Dann wieder dünnere. Fünf bis sieben Mal pro Einheit.
Was nach drei Monaten anders ist
Was Menschen nach einem Dreimonatsprogramm beschreiben — und ich selbst gehöre dazu.
Der Tag hat wieder einen Nachmittag.
Das Loch zwischen zwei und vier verschwindet. Die Energie reicht bis abends.
Weniger Kaffee.
Fast alle berichten das, ohne es sich vorgenommen zu haben.
Der Schlaf trägt wieder.
Schneller einschlafen, tiefer durchschlafen, morgens schneller wach.
Der Kopf ist klarer.
Konzentration hält länger. Das Gehirn beansprucht ein Fünftel des Sauerstoffs im Körper.
Belastung steckt man besser weg.
Was vorher einen Abend gekostet hat, kostet eine Stunde.
Erholung geht schneller.
Nach dem Sport, nach einem langen Tag, nach einer kurzen Nacht.
Es ist der Mangel, der den Anstoß gibt — nicht die Extraportion Sauerstoff.
Kein Geheimnis, sondern Nobelpreis
2019 ging der Nobelpreis für Physiologie oder Medizin an drei Forscher, die den Sauerstoffsensor der Zelle aufgeklärt haben: HIF-1α, ein Faktor in praktisch jeder Körperzelle, der bei genug Sauerstoff sofort abgebaut wird und erst bei Mangel Gene aktiviert. Über tausend davon.
Genau diesen Schalter betätigt das Training — kurz, dosiert und wiederholt.
Dreißig Jahre gesucht, hier gefunden
Ich bin vom Grundberuf Lebensmittelchemiker. Seit dreißig Jahren beschäftige ich mich mit Nährstoffen, Stoffwechsel und allem, was man heute Biohacking nennt. Mein Antrieb dabei ist unverändert: wach, klar und leistungsfähig durch den Tag zu gehen, aus meiner Lebenszeit das Maximum zu holen und dabei gut zu altern.
In dreißig Jahren habe ich viel ausprobiert. Im zell-training sehe ich von allem, was ich kenne, das größte Potenzial.
Warum ich mir da sicher bin
Nach einer längeren Krankheitsphase hat sich mein Körper nicht mehr richtig erholt. Ich war nicht mehr belastbar, hatte deutlich weniger Energie, und der Schlaf brachte nichts mehr. Auf Stress reagierte ich empfindlicher als früher. Anderthalb Jahre lang habe ich versucht, mich da wieder herauszuarbeiten.
Das Höhentraining hat dieses Tief beendet — in Verbindung mit einer passenden Nährstoffversorgung. Und es hat mehr getan als das: Ich bin nicht nur dort angekommen, wo ich vor der Erkrankung war. Ich komme heute mit weniger Schlaf aus, bin untertags nicht mehr müde, trinke einen Bruchteil des Kaffees von früher und fühle mich wacher und klarer als seit Langem.
Wenn ich es in einem Satz sagen soll: Ich fühle mich zwanzig Jahre jünger.
Was Sie bei mir bekommen
Zeit. Ich begleite jede Einheit persönlich, sehe mir die Verläufe an und passe die Einstellungen an, statt ein Standardprogramm laufen zu lassen.

Ich schließe Sie nicht einfach an
Bevor die erste Einheit beginnt, nehmen wir uns Zeit für ein ausführliches Gespräch. Wie sieht Ihr Tag aus, wo geht die Kraft hin, was funktioniert nicht mehr, was haben Sie schon versucht. Daraus ergeben sich die Einstellungen des Trainings.
Dazu kommt der Atemanhaltetest: Sie atmen einige Minuten ruhig durch die Nase und halten nach dem letzten Ausatmen die Luft an. Gemessen wird die Zeit bis zum ersten Atemreiz. Daraus ergibt sich Ihre Dosierung — und im Verlauf sehen Sie an der Zahl, dass sich etwas bewegt.
Was der Körper aus dem Reiz macht, hängt auch davon ab, ob die Bausteine da sind. Neue Mitochondrien und neue Gefäße entstehen nicht aus dem Nichts. Die Nährstoffversorgung ist deshalb im Erstgespräch ein eigenes Thema.
Vierzig Minuten, in denen Sie nichts tun müssen
Ankommen
Sie müssen sich weder umziehen noch etwas vorbereiten. An einem Finger sitzt ein kleiner Clip — mehr wird nicht angelegt.
Ausgangswerte
Puls und Sauerstoffsättigung in Ruhe, dazu der Atemanhaltetest. Daraus ergeben sich die Einstellungen für heute.
Liegen und atmen
Sie liegen in einem Sessel, setzen die Maske auf und atmen ruhig weiter. Lesen oder Hören lenkt den Körper ab — Stille wirkt besser. Viele kommen dabei zur Ruhe, manche schlafen ein.
Laufende Kontrolle
Während der gesamten Einheit sehe ich Ihre Werte auf dem Bildschirm. Sinkt die Sättigung unter den festgelegten Wert, erhöht das Gerät selbsttätig den Sauerstoffanteil. Ohne gültige Messwerte startet das Programm gar nicht.
Danach
Sie führen Ihren Tag normal weiter. Nur größere körperliche Belastung direkt im Anschluss ist nicht zu empfehlen.
Für das erste Mal planen Sie bitte deutlich mehr Zeit ein — das Gespräch steht am Anfang.
Für wen es gedacht ist
Wenn Sie sich hier wiederfinden
- Ihnen geht im Lauf des Tages die Kraft aus
- Sie kommen abends nicht mehr herunter oder schlafen schlecht
- Sie tragen viel Verantwortung und haben einen dichten Kalender
- Nach einer langen Belastungsphase ist die Kraft noch nicht zurück
- Sie treiben Sport und wollen Erholungsphasen verkürzen
- Sie sind über vierzig und investieren gezielt in die nächsten vierzig Jahre
Wann Sie nicht trainieren sollten
- bei jeder akuten Infektion, bei Fieber und bei Erkältung
- bei Kopfschmerzen am Trainingstag
- während einer Schwangerschaft
- bei Sichelzellanämie
- bei Polycythaemia vera
- bei fortgeschrittenen chronischen Erkrankungen
Das Training ist kein Ersatz für eine ärztliche Behandlung. Wenn Sie wegen einer Erkrankung in Behandlung sind oder regelmäßig Medikamente nehmen, besprechen Sie es vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.
Drei Wege anzufangen
Jedes Paket beginnt mit einem Gespräch und den Ausgangsmessungen. Bezahlt wird nach Rechnung, Termine vereinbaren wir gemeinsam.
- Empfohlen für den Anfang
Testpaket
360 €
4 Einheiten · 2 Wochen
- Umfang
- Erstgespräch, Ausgangsmessungen und vier Trainingseinheiten
- Rhythmus
- zwei Termine pro Woche über zwei Wochen
Das Testpaket für alle, die es zuerst kennenlernen wollen. Wir beginnen mit einem ausführlichen Gespräch, bestimmen Ihre Ausgangswerte und legen die Einstellungen fest. In den vier Einheiten sehen Sie, wie sich das Training anfühlt und wie Ihr Körper darauf reagiert. Danach entscheiden Sie, ob Sie weitermachen.
Anfragen Monatspaket Basis
560 €
8 Einheiten · 4 Wochen
- Umfang
- acht Trainingseinheiten
- Rhythmus
- zwei Termine pro Woche über vier Wochen
Der übliche Weg nach dem Testpaket. Zwei Einheiten pro Woche sind der Rhythmus, mit dem die meisten gut zurechtkommen — genug Reiz, genug Zeit dazwischen. Die Einstellungen passe ich laufend an, wenn sich Ihre Werte verändern.
AnfragenMonatspaket Intensiv
780 €
12 Einheiten · 4 Wochen
- Umfang
- zwölf Trainingseinheiten
- Rhythmus
- drei Termine pro Woche über vier Wochen
Für alle, die es in kürzerer Zeit dichter angehen wollen. Setzt voraus, dass Sie das Training bereits kennen und gut vertragen. Drei Termine pro Woche brauchen Verlässlichkeit im Kalender — das ist die eigentliche Hürde.
Anfragen
Alle Preise sind Endpreise. Termine, die nicht mindestens 24 Stunden vorher abgesagt werden, muss ich in Rechnung stellen.
Häufige Fragen
Ist das anstrengend?
Nein. Sie liegen und atmen. Viele empfinden die Einheit als ausgesprochen ruhig, manche schlafen dabei ein.
Bekomme ich genug Luft?
Ja. Der Sauerstoffanteil wird um wenige Prozentpunkte gesenkt — auf Werte, wie sie auf einem Zweitausender herrschen. Ihre Sauerstoffsättigung wird durchgehend gemessen. Unterschreitet sie den vorher festgelegten Wert, erhöht das Gerät selbsttätig den Sauerstoffanteil. Ohne gültige Messwerte startet das Programm gar nicht.
Kann ich Höhenkrankheit bekommen?
Nein. Die Höhenkrankheit entsteht vor allem durch den niedrigeren Luftdruck in den Bergen, dazu kommen Kälte, Strahlung und trockene Luft. Hier herrscht normaler Druck, und die Einheit dauert vierzig Minuten.
Ich bin dauernd angespannt. Ist das überhaupt der richtige Zeitpunkt?
Ja, gerade dann. Wer angespannt ist, startet mit einer geringeren Reduzierung des Sauerstoffs — dafür gibt es den Atemanhaltetest vor jeder Einheit. Das Training passt sich Ihrem Zustand an, nicht umgekehrt.
Was misst der Atemanhaltetest?
Wie empfindlich Ihre Atmung gerade auf Kohlendioxid reagiert. Gemessen wird die Zeit vom letzten Ausatmen bis zum ersten Atemreiz — also wann sich der Drang zum Luftholen meldet, nicht wie lange Sie durchhalten. Daraus ergibt sich Ihre Dosierung, und im Verlauf sehen Sie an der Zahl, dass sich etwas bewegt.
Bekomme ich meine Werte mit?
Ja. Ich sage Ihnen nach jeder Einheit, wo Sie stehen, und am Ende eines Pakets sehen wir uns den Verlauf gemeinsam an — wie ein Trainingsprotokoll, in dem ein Läufer seine Zeiten mitschreibt.
Ist das eine Entspannungsmethode?
Nein. Sie müssen während der Einheit nichts tun, nicht atmen üben, nichts denken. Das Training arbeitet über einen körperlichen Reiz, nicht über Übung oder Anleitung. Dass viele es als angenehm ruhig empfinden, ist eine Begleiterscheinung.
Wie läuft der erste Termin ab?
Zuerst ein ausführliches Gespräch — wie Ihr Tag aussieht, wo die Kraft hingeht, was Sie schon versucht haben. Danach der Atemanhaltetest, dann die erste Einheit. Planen Sie dafür deutlich mehr Zeit ein als für die späteren Termine.
Wie fühlt sich die Maske an?
Ungewohnt, für ungefähr zwei Minuten. Danach denkt kaum jemand noch daran. Wenn es Ihnen unangenehm ist, sagen Sie es — wir unterbrechen jederzeit.
Wie oft soll ich kommen?
Zwei Einheiten pro Woche sind der übliche Rhythmus. Wichtiger als die Häufigkeit ist die Regelmäßigkeit über mehrere Wochen.
Wann merke ich etwas?
Meist zuerst beim Schlaf — viele beschreiben schon nach den ersten Einheiten ruhigere Nächte. Die deutliche Veränderung im Alltag kommt typischerweise zwischen der achten und zwölften Einheit, die strukturelle einige Wochen später. Wie stark es ausfällt, ist verschieden. Deshalb beginnt jedes Programm mit vier Einheiten, in denen Sie sehen, wie Ihr Körper reagiert.
Muss ich danach etwas beachten?
Nur eines: keine große körperliche Belastung unmittelbar im Anschluss. Ansonsten führen Sie Ihren Tag normal weiter.
Was ziehe ich an?
Was Sie ohnehin tragen. Sie müssen sich nicht umziehen und nichts ablegen.
Zahlt das die Krankenkasse?
Nein. Es handelt sich um ein Training, nicht um eine medizinische Leistung.
Kann ich einen Termin absagen?
Ja, bis 24 Stunden vorher kostenfrei. Danach muss ich die Einheit in Rechnung stellen.
Wo finde ich Sie?
Bahngasse 2/1 in Bad Sauerbrunn. Parkplätze gibt es in der Umgebung, der Bahnhof ist zu Fuß erreichbar.
Fangen wir an
Sagen Sie mir kurz, was Sie interessiert. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen, und dann klären wir, wie wir beginnen.
Bitte tragen Sie hier keine Angaben zu Ihrer Gesundheit ein. Was besprochen werden muss, besprechen wir persönlich.